Samstag, 4. Juli 2026

Historie

Am Morgen kredenzt uns Kirsten ein köstliches Frühstück. Gestern war keine Zeit mehr, in die Stadt zu gehen, darum wollen wir das heute nachholen. Schnell mal..... Es ist wieder ein heißer Tag (ca. 30 Grad) und auf Waynes Vorschlag bleiben die Bikes erstmal in Kirstens Hof stehen und wir gehen zu Fuß los. Trier ist ja eine sehr alte Stadt mit vilen römischen Gebäuden und Ruinen. Zu Fuß zieht es sich dann aber doch ganz schön hin, bis wir alle Stationen hinter uns gebracht haben. Am meisten Zeit verbringen wir gleich bei der ersten Attraktion, der römischen Arena. Sie ist ziemlich gut erhalten bzw. restauriert, hat viele interessante Ein- und Ausgänge sowie einen spannenden Keller für die Löwen oder Gladiatoren. Aber am beeindruckensten ist die Akustik! Töne aus der Mitte der Arena sind nicht nur überall sehr laut zu hören, sie erzeugen auch ein kräftiges Echo.

Die Kaisertherme ist die nächste Station  - hier scheint es auch Reitervorführungen zu geben, die wir aber verpassen. Wir sind jetzt schon einige Kilometer zu Fuß in der sengenden Hitze unterwegs, das macht mir ganz schön zu schaffen! Ohne die Porta Nigra darf man Trier jedoch nicht verlassen! Also wandern wir auch noch dorthin, durch wunderschön angelgte Gärten, vorbei an Springbunnen und Kathedralen. Am frühen Nachmittag haben wir den Rundgang endlich beendet - ich bin platt! 



Kirsten hatte am Vormittag ein Treffen mit einer Freundin und da unsere Motorräder ungeplant noch bei ihr stehen, macht sie sich Sorgen. Sie fragt an, ob alles in Ordnung ist und ob sie uns vielleicht abholen soll? Oh, das ist meine Rettung! Sogar Kuchen besorgt sie noch auf die Schnelle, um uns zu versorgen. Um 16 Uhr schaffen wir dann den Aufbruch.

Für heute ist keine große Strecke mehr geplant (nur ca. 100 km) bis hinter Saarbrücken, wo ich uns bei Verwandschaft eingeladen habe. Kurt hat wieder schöne, kurvige Strecken gefunden, die Wayne mit interessanten Punkten opitimiert hat. Diese von der App vorgeschlagenen Punkte stellen sich jedoch alle als Rohrkrepierer heraus. Na ja, auf jeden Fall hat auch die Lisl heute ein wenig Spaß gehabt. Wir folgen dem Engländer ("follow me") und lassen ihn navigieren. Es ist entspannend, einfach hinterher rollen zu können und Waynes Kapitänspatent zahlt sich auch auf der Landstraße aus. Kurt spielt jetzt beleidigt und stellt seine Navigation komplett ein - erst als ich ihm erneut Internet anbiete, spielt er wieder mit.


Wir können bei Christof und Moni auf einer Wiese zelten. Christof, der Hausherr, ist ein begeisterter Motorradbastler. Er hört sich Waynes Motorradprobleme an und überschüttet ihn mit Lösungsvorschlägen! Gemeinsam krabbeln sie dann unter das Moped und finden noch weitere Dinge, die man richten sollte...das gibt morgen einen Schraubertag! Aber heute Abend wird nur gemütlich beisammen gesessen, gegessen und getrunken, bis wir im Zelt verschwinden.



Und hier die Strecke:

Freitag, 3. Juli 2026

reunited

Jetzt muss ich meinen Kopf sehr anstrengen, daß ich den heutigen Tag Revue passieren lassen kann. So viele verschiedene Dinge sind geschehen, ich habe nichts protokolliert und am Abend noch etwas Alkohol getrunken.....

Also: um 8 Uhr morgens klingelt Wayne mich aus dem Schlafsack. Anscheinend hatte sein Telefon gestern den ganzen Tag versagt, aber heute klappt das Treffen hoffentlich. Per Telefon und Landkarte einigen wir uns auf Marche-en-Famenne als geeignet. Wer zuerst dort ist, soll ein Café aussuchen und dem anderen den Standort mitteilen. Wayne hat ca. 2 h Fahrtzeit vor sich, ich 1 h plus Zeltabbau.

Heute Nacht war es ziemlich frisch und jetzt ist es neblig, das heißt, das Zelt ist nass. Trocken bekomme ich es auf die Schnell leider nicht, also wird es eben naß eingepackt. Ich benötige etwas länger als geplant. Herrliche schmale, steile Serpentinensträßchen erwarten uns heute. Natürlich gibt's auch wieder Umleitungen, aber die ignorieren wir einfach - und schon betreffen sie uns nicht mehr. Keine der Umleitungen konnte uns wirklich stoppen! Ach ist die Eifel schön!

Ich bin tatsächlich - trotz Verspätung - als Erste in Marche. Etwa eine halbe Stunde später treffen Wayne und Sir Moss (ständiger Begleiter und Bordercollie) ein. Ach, ist das schön, Wayne wieder live und in Farbe neben mir zu haben!!! Einen festen Plan für die Weiterfahrt haben wir nicht, darum schlage ich Trier vor. Das ist entfernungsmäßig gut zu schaffen; ich denke, für Wayne eine sehr interessante Stadt und außerdem hat meine Freundin Kirsten gestern enttäuscht festgestellt, daß ich nicht bei ihr eingekehrt bin. Na, das holen wir doch nach - allerdings nun zu dritt.

Ab jetzt sind wir ein Duo. Oder eigentlich eher ein Trio, denn Moss darf ich natürlich nicht vergessen. Er ist Waynes Copilot, in seinem klimatisierten Käfig hoch oben auf dem Motorrad. Wir ziehen nach Osten, Richtung Deutschland und Wayne kann heute Luxemburg und Deutschland zu seiner bucket-list hinzufügen. Teilweise ist es die gleiche Strecke, die ich am Vormittag gegen Westen gefahren bin, teilweise sind es neue Kurven, Kurven, Serpentinen, Kurven usw. Herrlich! Den ersten Teil führt Wayne, später tauschen wir. Ja, unser Fahrstil scheint schon mal zusammenzupassen. Unterschiede gibt's bei den Pausen: während ich meist kaum Pausen einlege, hält Wayne gerne öfters an. Einerseits  muss Moss ab und zu seine Beine strecken und andererseits denkt Wayne wenigstens ans Trinken, was ich viel zu oft sträflich vernachlässige. Und einen Abstecher zur Prümerburg hätte ich alleine ziemlich sicher auch nicht gemacht. Aber der ist wirklich lohnenswert.

Punkt 8 Uhr abends treffen wir nach einer kleinen Verirrung bei Kirsten ein. Ein Bier ist schon kaltgestellt und auf dem Herd steht ein leckerer Eintopf. Es wird ein langer, gemütlicher und leckerer Abend mit vielen Geschichten. Danke!


Meine andere Duo-Hälfte dokumentiert unsere Reise übrigens ebenfalls, auf Facebook. Wer also gerne den Blickwinkel ändern möchte, kann das hier tun: https://www.facebook.com/teamtoobs


Und hier die Strecke:

Donnerstag, 2. Juli 2026

Taunus - Rhein - Mosel - Eifel

Nach einem kräftigen und natürlich kostenlosen Frühstück für mich und einer halben Portion Benzin für die Lisl irren wir durch durch das Großstadt-Straßengewirr und enden zum Glück bald im Taunus. Es gibt ihn noch, den deutschen Wald!! Und Motorradstrecken! Bei angenehmen 25 Grad reisen wir durch das enge, felsige Wispertal endlos lange, enge und unüberschaubare Kurven; ein riesiger Spaß für die Lisl, eine Herausforderung für mich. Nach einer gefühlten Ewigkeit landen wir am Vater Rhein, dem wir auf einer großen aber moderat befahrenen Straße folgen. Nach wenigen Kilometern bereits lenkt Kurt uns über denm Rhein - via Fähre! Das liebe ich, das macht Spaß, auch wenn es unverhältnismäßig teuer ist. Auf dem Wasser scheint mehr Verkehr zu sein als an Land - kurz vor der Anlegestelle muss die Fähre 2 sich gerade überholende Schiffe vorbeilassen. Da geht's ganz schön eng zu!

Das andere Ufer erklimmen wir schnell bis auf 500 m. Dort bläst uns eine frische Brise, die auch die Windparks hier in Gang setzt, frontal um die Nase. Vom Rhein zur Mosel, dann hüpfen wir schnell weiter in die Eifel und erreichen Luxemburg durch den Naturpark Our. Entspannter Fahrgenuß durch lauter fantastische, abwechlungsreiche Landschaften, die uns Kurt auf Abwegen präsentiert. Der Raps wird bereits geerntet. Schnell? Vielleicht schon, denn der Wind frischt auf, graue Wolken verdecken die Sonne und einige wenige Regentröpfchen überraschen uns.

Waren das heute schöne Kurvenorgien! Nur selten mussten wir ein paar Transferstrecken benutzen. Unser Zwischenziel (Tankstelle in Luxemburg) wird für heute zum Endziel. Ich hatte eigentlich ein Ziel ausgesucht, wo ich mich mit Wayne treffen könnte, aber der Kerl hat sich unsichtbar gemacht. Es gibt keinen Kontakt, also weiß ich auch nicht, in welche Richtung wir weiternavigieren sollen. Endlich am Nachmittag kann ich ihn erreichen - angeblich hat die Telefonie gesponnen. Also planen wir lange am Telefon, gleichen unsere Standorte ab und beschließen, daß wir uns heute wohl nicht mehr treffen können. Immerhin kenne ich Wayne schon so gut, daß ich weiß, daß Pläne mit ihm ziemlich unbeständig sind - ha ha. In aller Ruhe suche ich in der Umgebung mit Hilfe von Google einen Platz für die Nacht und finde an einer Nebenstraße einen Parkplatz mit Sitzgelegenheit. Ha ha - sogar ein Dixiklo steht da!
Kaum steht das Zelt, da fängt es auch schon an zu nieseln! Das war mal wieder Timing.

Und hier die Strecke:

Mittwoch, 1. Juli 2026

Spessart

Der Abend wurde gestern viel länger als geplant - statt um 9 Uhr im Bett zu liegen, wurde bis nach Mitternacht gequasselt. Ich habe zwar gut und lang geschlafen, aber wohl immer noch nicht genug. Meine Dauermüdigkeit begleitet mich weiterhin.

Die heutige Strecke ist nicht besonders lang, darum starten wir erst am späten Vormittag nach einem dicken Frühstück und vielen Fotoalben. Bei optimalen 23 Grad führt unser Weg an blau und gelb blühenden Straßenrändern entlang, vorbei an gut gepflegten Streuobstwiesen und durch die ausgedehnten Wälder des Spessart. Nächtliche Gewitter haben hier ordentlich gewütet - das sehen wir an riesigen Pfützen auf den Feldwegen aber auch an Sand, Schlamm, abgerissenen Zweigen und Laub auf der Fahrbahn. Die Straßen sind noch nicht ganz abgetrocknet. Lisl freut sich über die schmale, kurvenreiche Streckenführung in der Gegend um Rothenbuch / Weibersbrunn, während ich die Duftmischung aus feuchtem Waldboden und Fichtennadeln genieße. Gelegentlich quetscht sich ein einsamer Hof zwischen ein Bächlein und die Berghänge. Gemütlich (wegen der Aussicht) und vorsichtig (wegen der Straßenverhältnisse) trollen wir uns dahin.

Am frühen Nachmittag eröffne ich mein home-office im Eiscafé, leider nur, um von meiner Steuerschuld zu erfahren. Darauf erstmal ein Eis! Und überhaupt - die Temperatur ist schon wieder bei 30 Grad angekommen - Eiszeit! 

Danach werden wir dummerweise im Moloch rund um Frankfurt vom dichten Verkehr auf Schnellstraßen festgehalten. Selbst Kurt vermag keinen Ausweg zu finden. Warum heißen Schnellstraßen eigentlich Schnellstraße? Weil man da schnell mal im Stau steht? Es ist langweilig, stressig, nervend und ermüdend. Erst etwa eine halbe Stunde vor unserem heutigen Ziel dürfen wir nochmal ein bisschen Waldsträßchen erfahren, bevor wir uns im Großstadtdschungel von Wiesbaden zurechtfinden müssen. Kurt ist echt hilfreich und so finden wir fast perfekt zu meinem Schulfreund Dieter mit Frau Christel. Natürlich auch hier Wiedersehensfreude und viele Erzählungen. Und selbstredend beste Verpflegung - die Lisl muss jedoch noch bis morgen hungern. Gute Nacht!

Und hier die Strecke:

Dienstag, 30. Juni 2026

Im Zick-Zack zum Duo

Gestern (Montag) war Ruhetag für die Lisl. Ich selbst musste mich um Haus, Hof, Mieter und Handwerker in Königsberg kümmern. Eben so auch heute bis zum Nachmittag, während ich am Vormittag noch ein (vermutlich letztes) mal meine fast hundertjährige Patentante in Bamberg besucht habe.
Erst gegen halb vier tuckern wir los. Richtung Würzburg, wo ich bei meinen alten Freunden Claudia und Ljuba übernachten darf. Irgendwie fühlt sich die Route an wie "im Zick-Zack durch Deutschland". Aber ich muss unbedingt meine liebe Lisl immer mal wieder streicheln, sie trägt mich wieder so zuverlässig und brav. Von ihrem blackout hat sie sich schnell und gründlich erholt. Kurt (das Navi) findet wieder brauchbare Nebenstraßen, obwohl das ja schwierig ist in diesem relativ flachen Gebiet. Heute ist es nicht so heiß, dafür aber sehr schwül. Die Luft steht förmlich über den Feldern.




Ups - Ende der Straße? Wir sind am Main - hier gibt es eine Fähre! Wie nostalgisch und romantisch. So lustig! Richtung Würzburg wird es etwas bergiger, wir passieren kleine Dörfer, in denen gelegentlich noch ältere ockerfarbene oder rote Sandsteinhäuser stehen. Sie sind nett geschmückt mit bunten Blumenkästen, die herrlich süßlichen Blütenduft verströmen. Manchmal mischt sich auch frischer Erdbeergeruch dazwischen - ein Geruchserlebnis.

Ach ja, Sperrungen und Umleitungen. Wie hätte es anders sein können. Brav folgen wir der Umleitung, die leider in eine völlig falsche Richtung führt. Dann innerhalb dieses Umwegs die nächste Sperrung. Hier zeigt die Umleitung noch weiter weg von unserem Ziel - mir wird es zu bunt! Wir suchen uns einfach Schleichwege durch den Ort und kommen letztendlich nach nur wenigen hundert Metern schon wieder auf unsere geplante Strecke. Dummleitung!

6 Uhr am Abend - nach einem Schmankerlweg zum Schluß (sehr schmaler, kurviger Asphaltpfad durch dichten, kühlen Wald) landen wir bei unseren Freunden. Während die Lisl im Hof von einem frischen Gewitter abgekühlt und gewaschen wird, werde ich auf's köstlichste verpflegt.

Übermorgen werde ich Wayne (hoffentlich) wieder treffen - ich bin ganz aufgeregt. Es ist fast wie ein blind date! Wir kennen uns zwar schon eine ganze Weile, aber eine Motorradtour haben wir noch nicht gemeinsam unternommen. Wer weiß, ob unser Tempo, unser Pausenrythmus, unsere Besichtigungsziele und unsere favorisierten Schlafplätze überhaupt harmonieren? Es ist spannend!


Und hier die Strecke:

Sonntag, 28. Juni 2026

Alles ist anders...

Heute sollte eigentlich der erste Tag der zweiten Etappe sein. Am Morgen sollten noch letzte Aktivitäten erledigt werden: aufpacken, Müll entsorgen, saubere Wäsche. Aber...es kommt mal wieder anders.

Gestern Abend, auf der Heimfahrt von Ingolstadt, hat die liebe Lisl das Zünden eingestellt und sich schlafen gelegt. Ein LKW-Fahrer musste mir helfen, sie wieder in  die Senkrechte zu bekommen. Nichts geht mehr! Bei Dunkelheit geht meine Diagnose nur so weit, daß irgendetwas mit der Zündung nicht in Ordnung ist. Die weitere Diagnose kann schwierig und langwierig sein, der Fehler könnte sich irgendwo "minimal" verstecken. Die Lisl habe ich dann im Stich und alleine in Ingolstadt stehen und mich selbst abholen lassen. Über Nacht nachdenken, Lösungsstrategie finden...

Statt endlich mal zu schlafen, erzähle ich mir die ganze Nacht Horrorgeschichten, was alles kaputt sein könnte. Ich suche jede Menge Ersatzteile zusammen, die in Frage kommen könnten: Zündspule, Zündsteuergerät, Hallgeber, Prüflampe und Multimeter sowie zur Sicherheit ein Starthilfekabel. Noch "schnell" einen Anhänger von einem Freund organisieren, die ganze Familie als Helfer mobilisieren und dann rollt die Fuhre zur Lisl. Gemeinsam hben wir beschlossen, die beste Strategie von vielen Vorschlägen wäre, das Dingelchen aufzuladen, nach Aschbuch zu bringen und dort im hoffentlich kühlen Keller zu untersuchen. Gesagt, getan - die Lisl kommt in den Käfig. Im Keller wird sie wieder zerlegt und dann beginnt die Suche mit Prüflampe und Mulitmeter. Wo ist Strom und wo nicht? Wo sollte Strom sein?
Nach langer Suche findet sich eine Steckverbindung unter dem Tank, die sich wohl auseinandervibriert hat und nun ziemlich eingestaubt ist. Na ja, Fehler gefunden! Bis dann alles wieder am richtigen Platz ist  - inklusive Gepäck - ist es schon nach 14 Uhr. Klatschnaß geschwitzt und todmüde muss ich erstmal eine längere Mittagspause machen. 

Um 18 Uhr aufbrechen? Oh, aber es sind Gewitter angesagt. Um die zu vermeiden brechen wir dann bereits um 16:30 Uhr auf. Kurt findet eine komplett neue Strecke, die ich noch nie gefahren bin. Nicht schlecht, aber leider liegen meine Highlights nicht auf der Route. Zwischen gemähten und bereits braun verbrannten Wiesenhängen ziehen wir unsere Schweißspur. Das Getreide ist auch schon fast erntereif. Abgestandene Gerüche beweisen, daß das Frühjahr schon lange Vergangenheit ist.
Heut sengt die Sonne mit "nicht einmal" 39 Grad! Auch in den Wäldern staut sich die stickige Hitze, nur ein kurzes Stück haben wir richtig schöne Erholung: ein im Dickicht versteckter Bach neben der Straße kühlt und erfrischt die Luft wunderbar!

Da haben wir doch noch das für heut geplante Stück zurückgelegt, auch wenn es später Abend ist (21 Uhr). Ich kann die Lisl nicht schimpfen, sie ist wieder tapfer gelaufen - nur die neuen Reifen sind noch ungewohnt.

Und hier die Strecke: